HALTI - Geburtstagsfeier auf Finnlands höchstem Gipfel.

Text: Andrea Hitzemann Photos: Maren Krings, Andrea Hitzemann

„Pling“ der vertraute Ton einer Gruppennachricht aus Facebook riss mich aus meinem tun. Ich war sehr in Eile, als mich die Nachricht aus unserer Halti-Gruppe erreichte. „Book your Flights from Flight Helsinki to Rovaniemi/Lappland please“ stand in dieser Nachricht. Ich hatte weder Zeit zu recherchieren wo Rovaniemi liegt, noch wusste ich zu diesem Zeitpunkt wie der Name dieses Ortes ausgesprochen wird. Doch ich buchte. Zum ersten mal in meinem Leben buchte ich einen Flug an einen Ort von dem ich weder wusste wo er war, noch wusste ich fünf Minuten vorher, dass es ihn überhaupt gibt. Erst spät abends nachdem ich die Tickets längst hatte, googelte ich nach der Stadt in die ich bald fliegen würde und brachte in Erfahrung, dass dort der leibhaftige und einzig wahre Weihnachtsmann am nördlichen Polarkreis lebt. Grund genug den Wunsch zu äussern ihn zu treffen.

Doch nun alles schön der Reihe nach. Auf der OutDoor faßten wir, ein paar Natur- und Skandinavienliebhaber, den Entschluss Ende August gemeinsam Finlands höchsten Punkt zu besteigen. Erstaunt stellten wir fest, dass dieser Punkt sogar über 1.000m liegt und erst nach 2,5 Tagen Fussmarsch zu erreichen ist. Ein kleines Abenteuer auf das wir uns gerne einlassen wollten. Über eine Facebook Gruppe planten wir mehr oder weniger ernsthaft unser Unterfangen. Schnell war klar, dass wir ein Alphorn organisieren mussten, da es das geeignetste Kommunikationsmittel von Bergvölkern war um sich über Berge und Täler hinweg zu verständigen. Matthias Aßmann, der Initiator unserer Mission nahm Kontakt zu den lokalen Tourismusdestinationen auf, um Informationen zur Route zu bekommen. Nur weniges ist in Englisch darüber im Internet verfügbar.

Die Mission entwickelte sich von Tag zu Tag. Wie kleine Kinder freuten wir uns darauf dieses unbekannte Terrain. Eine gemischte Gruppe von 7 Leuten aus 5 Nationen. Gekannt haben wir uns nicht wirklich. Nach und nach trafen wir in Helsinki ein. Abends fuhren wir gemeinsam mit einer kleinen Fähre in das wunderbare Restaurant Lonna (http://www.lonna.fi/en/) auf eine vorgelagerten Insel zu unserem Kick off Meeting. Nach einem wunderbaren Essen klang der Abend bei einem kurzen amer intensiven Besuch in einer Bar in Helsinki mit brasilianischen Sambaklängen aus. 

"Pling" the familiar tone of a group message of our Halti-group on Facebook tore me out of my doing. I was quite in a great hurry when the following Message poppped up: "Book your Flights from Helsinki Flight to Rovaniemi/Lapland please" was the matter of this message.... I neither did not have time to research where Rovaniemi is located nor didn't know at that time how the name of this place is pronounced. But I booked. For the first time in my life, I booked a flight to a location I did not know where it was and did not know five minutes before, that it even exists.

But now everything in order. At the international OutDoor show, a couple of nature and Scandinavia lovers decided to join to reach Finland's highest point together in the end of August. Astonished, we noticed that this point is even over 1.000m and can be reached only after 2.5 days of walking. A little adventure we wanted to get involved in.

Through a Facebook group we planned our adventure more or less seriously. It quickly became clear that we had to organize an alphorn, as it is the most suitable instrument of mountain peoples communication. It works through mountains and valleys. Matthias Aßmann, the initiator of our mission, contacted the local tourism destinations to get information about the route. Only a few are available in English at the internet. The mission evolved day by day. Like little children, we were looking forward to this unknown terrain. A mixed group of 7 people from 5 nations. We did not really know each other.

Gradually we arrived in Helsinki. In the evening we drove together with a small ferry boat to the wonderful restaurant Lonna (http://www.lonna.fi/en/) on an offshore island for our kick off meeting. After a wonderful meal, the evening ended with a short but intense visit to a bar in Helsinki with Brazilian samba sounds.

Text: Andrea Hitzemann

Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Norden ins besagte Rovaniemi, wo Matthias tatsächlich eine Privataudienz mit Santa Claus für uns organisiert hatte. Auf Fat-Bikes fuhren wir durch den den Finnischen Fichtenwald vom Flughafen direkt ins Dorf des Weihnachtsmannes. Natürlich nicht ohne ein paar der köstlichen Blaubeeren zu essen die es überall im Wald gab.

Wir hatten sehr viel Spass mit dem Weihnachtsmann. Er wünscht uns alles erdenklich Gute für unsere abenteuerliche Wanderung durch die Wildnis. Mitten im Wald lud man uns an einer Feuerstelle zu traditionellem Rentier Gulasch mit Käse, Preiselbeeren und Brot ein. Als Nachtisch gibt es köstlichsten haugemachter Blaubeerkuchen.

Nach diesem aufregendem Nachmittag packten wir unseren Multivan und fuhren noch 5 Stunden ins weiter nördlich gelegene Kilpisjärvi, wo uns unterwegs einige tierische Strassensperren (Rentiere) ausbremsten.

An einem Supermarkt hielten wir an, um letzten Proviant für die Tour zu besorgen. Unser Einkauf viel sehr minimalistisch und kritisch, was Verpackungen anging, aus. Der Parkplatz war auch der perfekte Ort, um unser Alphorn das erste mal auf dem ausprobierten.

Es wurde per Post nach Rovaniemi gesendet. Das Schauspiel bemerkten sogar die Finnen positiv, die normalerweise ja eher allem und jedem cool gegenüber auftreten und verrückte Aktionen gewohnt sind. Schließlich tragen sie alljährlich die Weltmeisterschaft im Luftgitarre spielen aus.

Gegen Mitternacht erreichten wir unsere geräumige Ferienwohnung wo nun das eifrige Umpacken und Verteilen von Verpflegung und Ausrüstungsgegenständen beginnt.

 

The next morning we headed north to the said Rovaniemi, where Matthias had actually organized a private audience with Santa Claus for us. On fat bikes we drove through the Finnish spruce forest from the airport directly to the village of Santa Claus. Of course, not without eating some of the delicious blueberries that were everywhere in the forest.

We had a lot of fun with Santa Claus. He wishes us all the best for our adventurous hike through the wilderness. In the middle of the forest we were invited to a traditional reindeer goulash with cheese, cranberries and bread at a fire pit. For dessert, there is delicious delicious homemade blueberry cake.

After this exciting afternoon, we jumped in a Multivan and drove another 5 hours to Kilpisjärvi further north, where some animal roadblocks (reindeers) slowed us down.

At a supermarket we stopped to get food for the tour. Our shopping was very minimalistic and critical regarding  packaging. The parking lot was also the perfect place to try our alphorn the first time, it was sent by post to Rovaniemi. The spectacle caught even the Finns in a positive mood, who are usually more cool and distanced to everything and everyone, but used to crazy actions. After all, they annually play the world championship in air guitar play.

Around midnight we reached our spacious apartment where now begins the eager repacking and distribution of food and equipment.

Der nächste Morgen begrüßte uns mit Sonnenschein, so das das frühe Aufstehen nicht schwer fällt. Frühstück mit klassischer Musik, ein letzter rundum-check des Gepäcks und ein paar neugierige Rentiere, die uns beim bepacken des Multivans beobachten.

Briefing im Büro des Nationalparks, dann ging es los. Aufgeregt wie kleine Kinder starteten wir am noch sehr kühlen Morgen. Schon nach kurzer Zeit verloren wir nicht nur das Handinetz, sondern auch das Gefühl fürs „hier und jetzt“ in der unendlichen Weite.

Das blau der Seen und Flüsse spiegelt anders durch die flach stehende Sonne am Polarkreis. Nach und nach realisieren wir, dass wir nun unterwegs waren und uns von der Zivilisation entfernten. Unsere Rucksäcke hatten ein Gewicht von 20 bis 25 Kilo. Wir wussten, dass dieser erste Tag auf Grund des ganzen Gepäcks (Verpflegung) und der langen Distanz von 22km einer der härteren werden würde. So versuchten wir so ökonomisch wie nur möglich zügig vorwärts zu kommen. Nach einigen Stunden Fußmarsch erreichten wir ein Schild, das mitten in der endlosen Weite darauf aufmerksam machte, dass wir nun Norwegischen Boden betraten. Wie herrlich, eine Stunde Zeit zu haben in der wir fast nichts anderes taten als zu gehen und über unseren abenteuerlichen Ausflug nach Norwegen zu witzeln und zu lachen.

Zu Mittag erreichten wir die erste Hütte auf der wir rast machten. Ich besorgte Wasser vom nahegelegenen Fluss und kochte es für unsere Fertigmahlzeiten auf, umringt von schweigenden Finnen. Nichts ungewöhnliches an sich, denn bis dato haben wir noch nicht viele gesprächige Finnen erlebt und im Zentrum des Nationalparks erklärte man uns, dass wir es nicht persönlich nehmen sollten, wenn die „Einheimischen“ nicht viel mit uns redeten. Plötzlich war das Schweigen gebrochen und als ich aus dem Fenster sah, wurde mir schlagartig klar warum. Matthias hatte das Alphorn zusammen gebaut und jeden dazu eingeladen einen Ton herauszubringen. Da das gar nicht so leicht ist und mitunter sehr seltsame Töne durch den Fjell schallen, ist das Gelächter groß. Sechs Meter lang ist das Instrument welches seit Jahrhunderten in Bergregionen zur Kommunikation zwischen den Tälern dient.

In der Nähe der Hütte entsteht ein ganz wunderbares Foto, welches Matthias mit dem Alphorn auf Steinen stehend im See zeigt. Wie dieses Bild entstanden ist erklären am besten die Bilder in der Galerie unten. 

Wir brachen erst spät auf. Erst um 17:00Uhr ging es nach einer wunderbaren Pause und viel Spass mit dem Alphorn weiter. Das hieß auch, dass wir erst um ca. 20:00Uhr an der Hütte ankamen. Das war im Prinzip auch kein Problem, da es bis 23:00 Uhr dämmrig war. Müde und hungrig bezogen wir unseren reservierten Raum, schürten den Ofen ein, holten Wasser vom Fluss und begannen zu Abend zu essen, bevor wir uns müde in unsere Stockbetten verkrochen.

 

Sunshine at the next morning, so getting up early is not difficult. Breakfast with classical music, a last round-check of the luggage and a few curious reindeers who watch us while packing the Multivan.

Briefing at the office of the National Park, then we started. Excited as little children on the cool morning. After a short while we lost not only the mobile connection, but also the feeling for the "here and now" in the infinite vastness.

The blue of the lakes and rivers reflects differently through the shallow sun at the Arctic Circle. Little by little, we realize that we were on our way now and were moving away from civilization. Our backpacks weighed 20 to 25 kilos. We knew that this first day would be one of the harder due to all the baggage (food) and the long distance of 22km. So we tried as economically as possible to move on quickly. After a few hours' walk we reached a sign that in the middle of the endless landscape pointed out that we were now entering Norway. How wonderful to spend an hour joking and laugh about our adventurous trip though Norway.

At noon we reached the first hut to race. I got water from the nearby river and cooked it for our ready meals, surrounded by silent Finns. Nothing out of the ordinary as we have not had many talkative Finns yet and in the center of the National Park we were told that we should not take it personal if the "locals" do not talk to us much. Suddenly the silence was broken and when I looked out of the window, it became clear to me why. Matthias had built the Alphorn together and invited everyone to bring out a sound. Since this is not so easy and the sound is sometimes very strange through the woods, the laughter is massive. Six meters long is the instrument that has been used for centuries in mountainous areas to communicate between the valleys.

Near the hut we created a wonderful picture showing Matthias with the alphorn standing on stones in the lake. The pictures in the gallery below explain best how this picture was made.

We left late. Only at 17:00 o'clock we moved on after a wonderful break and a lot of fun with the Alphorn. That also meant that we arrived at the hut at about 20:00 o' clock. That was not a problem at all, since there was still light until 23:00. Tired and hungry, we moved into our reserved room, stoked the stove, fetched water from the river, and began to dine before heading straight to sleep in the bunk beds of the cabin.

Am nächsten Morgen traute ich meinen Augen nicht als ich nach der Urzeit sah. 9:30Uhr stand da… alle schliefen noch. Lediglich Maren war schon kurz draussen, um die Wetterbedingungen zu checken. Lachend erzählte sie, daß sie um ca. 8:00Uhr beobachtet hatte, wie die Finnen aus dem Nachbar-Raum durchs Fenster schauten, um zu prüfen, ob wir noch lebten, oder einer Kohlenmonoxid Vergiftung durch den Ofen zum Opfer gefallen waren. Doch im Prinzip war nur eines passiert: Wir waren ausgeschlafen.

Wir ließen Zelte und auch Verpflegung die wir in den nächsten zwei Tagen nicht brauchen würden zurück im Trockenraum. Auf diese Art und Weise wurden die Rücksäcke viel leichter und die Etappe auf Grund des geringeren Gewichts einfacher zu bewerkstelligen. Wir räumten den Raum auf und füllten den Vorrat an Holz und Wasser für die nächste Gruppe wieder auf.

Unterwegs begegnen uns Rentiere und einige Greifvögel und eine Schulklasse. Die Landschaft ist abwechslungsreich. Karge Steppenlandschaft - ein kleiner Canyon mit Brücke darüber - Birkenwäldchen mit großen Steinen - wieder eine Schlucht und schließlich der wunderbare Pihtsusjärvi See.  Dieser sehr langgezogene See wird auch als Landebahn für Wasserflugzeuge verwendet. Nach einem sehr regnerischen und eher trüben Tag, überrascht uns abends um 20:00Uhr die Sonne und verwandelt das Tal in eine Märchenlandschaft.

Beim Waschen am See wird man von Möwen beobachtet, die von den nahegelegenen Fjorden im Norden Norwegens an den See zum Fischen kommen. Morgen ist Gipfeltag. Mit Eifer und bei großer Hitze mussten wir unsere Bekleidung trocken bekommen. Der kleine Ofen gab alles, so dass sich der kleine Raum in eine Sauna verwandelte. Jeder war ein bisschen nervös und stellte sicher, dass alles trocken war und wir nur das notwendigste dabei hatten. Alles überflüssige blieb in der Hütte.

 

The next morning, I couldn't believe my eyes when I checked the clock. 9:30 am stood there ... everyone was still sleeping. Only Maren was out for a while to check the weather conditions. She laught, when she saw at about 8:00 am Finns from the neighboring room were checking out at the window whether we were still alive or had fallen victim to carbon monoxide poisoning by the oven.   But in principle only one thing had happened: we were well rested.

We left tents and food we would not need in the next two days back in the drying room. Our backpacks were now much lighter and the stage easier to do because of the lower weight.We cleared the room and refilled the supply of wood and water for the next group.

On the way we meet some birds of prey, a school class and reindeers. The landscape is varied. Barren steppe landscape - a small canyon with a bridge over it - birch groves with big stones - another gorge and finally the wonderful Pihtsusjärvi lake. [Nbsp] This very long lake is also used as a runway for seaplanes. After a very rainy and rather dull day, the sun surprises us in the evening at 20:00 and transformed the valley into a fairytale landscape.

When washing by the lake, see gulls were fishing beside us from the nearby fjords in northern Norway. Tomorrow is  summit day. With zeal and great heat we had to get our clothes dry. The small oven gave everything, so that the little room turned into a sauna especially in the upper beds. Everyone was a bit nervous and made sure everything was dry and we had only the bare essentials. Everything superfluous remained in the hut.

Der Wecker bimmelte um 6:00Uhr. Ein kurzes Frühstück, dann konnte es um 7:00Uhr losgehen. Alle waren ein bisschen nervös weil wir seit Tagen keinen Handi-Empfang hatten und somit nicht abschätzen konnten was uns wettermässig erwartete. Als ich zum Toiletten Hüttchen ging, entdeckte ich die Renntiere, die um unsere Hütte grasten. 

Gut gelaunt und stets schwätzend ging es dahin. Nach ca. 2 Stunden erreichten wir den Fuß des Gipfels. Von dort aus ging es noch ca. eine Stunde über Schneefelder, verblocktem Gelände bei ziemlichen Wind nach oben. Am Gipfel feierten schon drei Damen mit Champagner, die kurz vor uns ankamen. Auch wenn es ziemlich kühl oben war, feierten wir uns und den Moment, machten Fotos und bliesen gemeinsam mit zwei Finnen das Alphorn in Richtung Finnland und dann nach Norwegen, wo wir als nächstes hin wollten. 

Erst weiter unten aßen wir genüßlich unsere Trek n' eat Outdoor Nahrung, dann ging es zurück zur Hütte.
Da wir schon um 16:00Uhr zurück waren, hatten wir noch ein wenig Zeit unser Glück beim Fliegen fischen zu versuchen.
Das Glück blieb uns leider verwehrt. Geblieben sind jedoch die Erinnerung an die Stille des Sees, die Farbe des Wassers und die Weite der Landschaft.

Zwei Tage brauchten wir noch, um wieder in Kilpisjärvi anzukommen. Wir genossen Dusche, Sauna und ein klasse Abendessen un unserer Ferienwohnung. Von dort aus fuhren wir bei bestem Wetter zurück nach Rovaniemi, flogen nach Helsinki und von dort aus dann wieder in alle Richtungen nach Hause. Ein Abenteuer der besonderen Art, das uns niemand mehr nehmen kann.

 

The alarm rang at 6:00 o'clock. A quick breakfast, then we were ready to ramble at 7:00 o'clock. Everyone was a bit nervous because we had no mobile connection for days and didn't know what to expected in terms of weather. As I walked to the restroom, reindeers grazed around our cabin. [Nbsp]

In a good mood and always chatting we arrived there. After about 2 hours we reached the foot of Halti summit. From there it was about another hour over snowfields, blocked terrain in quite a wind up. At the summit, three ladies were celebrating their reach already with champagne. They arrived shortly before us. Even though it was pretty cool up, we celebrated ourselves and the moment, took pictures and blew the alphorn together with two Finns into direction Finnland and Norway. The place we wanted to go next.  [Nbsp]

A bit further down we ate our Trek n 'eat outdoor meals with pleasure, then we went back to the hut.
Since we were back at 16:00 o'clock, we had time to try fly fishing in the river leading into the lake.
The luck unfortunately wasn't with us this time. Remained are the memory of the silence of the lake, the color of the water and the vastness of the landscape.

It took two days to hike back to Kilpisjärvi. We enjoyed shower, sauna and a great self made dinner in our apartment. From there we drove in good weather back to Rovaniemi, flew to Helsinki and from there then back in all directions home. An adventure of a special kind that nobody can take away from us anymore.

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